Tragwerksplanung Hochbau Ingenieurbau Projekte im Bereich Tragwerksplanung

Sie haben eine Idee? wir sorgen dafür, dass sie zum Tragen kommt!

Seit mehr als 50 Jahren sind wir stolz auf unsere Konstruktionen in der Tragwerksplanung – und das wird auch weiterhin so bleiben. Vertrauen Sie unserer Erfahrung.

Die Kunst des Tragwerkplaners besteht darin, aus den ersten Ideen des Architekten ein berechenbares Modell zu idealisieren und die Berechnungssysteme auf der Baustelle Realität werden zu lassen. Gerade unsere jungen Ingenieurinnen und Ingenieure sind immer wieder verwundert und erfreut, wenn sie sehen, wie ihre mathematischen Ergebnisse zu Stützen, Wänden und Decken werden und in der endgültigen Komposition dann z.B. ein schlankes Hochhaus bilden. Aber auch die „alten Hasen“ sind stolz auf „Ihre“ Konstruktionen.

Das Neben- und Miteinander von Mitarbeitern, die jahrzehntelange Erfahrung mitbringen und denjenigen, die gerade die Hochschule verlassen haben, macht einen besonderen Reiz unseres Teams aus. Das abwechselnde Aufstellen und Prüfen statischer Berechnungen von externen Kollegen bewirkt ideale Ergänzungen; so sind alle immer auf dem neuesten Stand.

Unser Team aus staatl. anerkannten Sachverständigen und Ingenieure für Baustatik steht für Sie bereit.

ANSPRECHPARTNER KONTAKTIEREN

DIPL.-ING. Volker Boueke


Tußmannstraße 61, Düsseldorf
call    0211. 94 88 133

PROJEKTE TRAGWERKSPLANUNG
Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule Cimbernstr.
Düsseldorf
Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule Cimbernstr., Düsseldorf
  • LeistungenTragwerksplanung, Bauen im Bestand
  • Leistungsphase1-6, HOAI §51
  • AuftraggeberLandeshauptstadt Düsseldorf
  • ArchitekturFISCHER+FISCHER Architekten, Köln
  • BGF5.800 m²
  • BRI20.250 m³
  • Fertigstellung2018

Um als dreizügige Ganztagsschule fungieren zu können, wurde das Bestandsgebäude in der Cimbernstraße in Teilbereichen rückgebaut und durch einen viergeschossigen Neubau ersetzt. Neben Unterrichts-, Betreuungs-, Mehrzweck- und Nebenräumen wurde auch eine Aula realisiert. Die Bauarbeiten fanden bei laufendem Schulbetrieb statt. Im Bestand wurden zudem zahlreiche Umstrukturierungsmaßnahmen durchgeführt.

Neubau Rettungswache
Kaarst
Neubau Rettungswache, Kaarst
  • LeistungenTragwerksplanung, Bauphysik
  • Leistungsphase1-6, HOAI §51
  • AuftraggeberStadt Kaarst
  • Architekturthelenarchitekten GbR
  • BGF258 m²
  • BRI1.426 m³
  • StatusBauphase

Der zweigeschossige Anbau der Rettungswache befindet sich am Standort der Haupt-Feuerwache und grenzt unmittelbar an die bestehende Fahrzeughalle der Feuerwehr an. Das Erdgeschoss beinhaltet neben einer Fahrzeughalle weitere Funktionsflächen. Im Obergeschoss befinden sich Ruhe- und Sozialräume sowie Umkleiden und Sanitäreinrichtungen.

Dreifachsporthalle + Ogata Ellerstr.
Düsseldorf
Dreifachsporthalle + Ogata Ellerstr., Düsseldorf
  • LeistungenTragwerksplanung
  • Leistungsphase1-6, HOAI §51
  • AuftraggeberLandeshauptstadt Düsseldorf
  • ArchitekturBLFP FRIELINGHAUS ARCHITEKTEN
  • BGF4.826 m²
  • BRI31.275 m³
  • Fertigstellung2017

Der Neubau für das Lessing-Gymnasium und Berufskolleg beinhaltet neben der Dreifachsporthalle samt Umkleide- und Sanitärräume auch eine Judohalle, eine Gymnastikhalle und eine Krafttrainingshalle sowie einen Mensabereich für die Ganztagsbetreuung. Weitspannende Brettschichtholzbinder bilden die Dachtragkonstruktion der Dreifachsporthalle, die seit 2014 Eliteschule des DFB und NRW Sportschule in Kooperationen mit dem Deutschen Tischtenniszentrum sowie dem Landesleistungsstützpunkt Leichtathletik und Judo ist.

Max-Planck-Gymnasium Koetschaustr.
Düsseldorf
Max-Planck-Gymnasium Koetschaustr., Düsseldorf
  • LeistungenTragwerksplanung, Bauen im Bestand
  • Leistungsphase1-6, HOAI §51
  • AuftraggeberLandeshauptstadt Düsseldorf
  • ArchitekturKlein+Neubürger Architekten Partnerschaft mbB
  • BGF3.258 m²
  • BRI13.644 m³
  • StatusBauphase

Der Erweiterungsneubau verfügt über drei Geschosse und beinhaltet neben naturwissenschaftlichen Fachräumen auch Mehrzweck- und Differenzierungsräume, einen Musikraum sowie im Erdgeschoss eine Mensa. Der Neubau ist barrierefrei konzipiert und schließt unmittelbar an das bestehende Schulgebäude an. Im Bestandsgebäude werden Umnutzungs- und Sanierungsarbeiten durchgeführt.

 

Stadtwerke Neuss
Neuss
Stadtwerke Neuss, Neuss
  • LeistungenTragwerksplanung
  • Leistungsphase1-6, Schall- und Wärmeschutznachweis
  • AuftraggeberStadtwerke Neuss GmbH
  • BGF4.624 m²
  • BRI16.970 m³

Die Stadtwerke Neuss plant als Bauherr die Errichtung eines neuen Büro- und
Verwaltungsgebäudes in Neuss. Der Baukörper erstreckt sich auf einer Grundfläche von ca.
48m x 15m. Der Erschließungskern mit zwei Treppenhäusern befindet sich zentral in der
Mitte des Gebäudes.
Der Baukörper verfügt über das Erdgeschoss, 3 Obergeschosse und ein Staffelgeschoss. Im
östlichen Flügel ist eine Teilunterkellerung vorgesehen. Südlich grenzt direkt an den
Baukörper ein eingeschossiger Werkstattbereich an.
Die Konstruktion wird im Wesentlichen als Stahlbetonskelettkonstruktion in
Ortbetonbauweise konzipiert. Für die Konstruktion der Geschossdecken sind Flachdecken
mit einer Deckenstärke von 28cm vorgesehen. Das Stützenraster wurde in Anlehnung an das
Fassadenraster und der größtmöglichen Spannweite bei gleichzeitiger Einhaltung der
zulässigen Schlankheiten zur Begrenzung der Deckendurchbiegungen optimiert. Die Decke
über dem Staffelgeschoss ist im östlichen Bereich als 28cm starke Stahlbetonflachdecke
konzipiert. In diesem Bereich werden großflächig Technikgeräte auf dem Dach aufgestellt.
Im westlichen Gebäudeflügel wird die Dachkonstruktion als leichte Stahlkonstruktion mit
Trapezblecheindeckung vorgesehen. Hierdurch kann im Konferenzbereich eine großflächige
Stützenfreiheit gewährleistet werden.
Die vertikale Lastabtragung erfolgt im Allgemeinen über Stahlbetonstützen und
Stahlbetonwandscheiben. Die Fassade ist als leichte, nichttragende Konstruktion geplant, die
ihre Lasten geschoßweise an die Decken abgibt.
Die Gründung erfolgt im erdgeschossigen Bereich als Flachgründung über Einzel- und
Streifenfundamente. Im Bereich der Unterkellerung liegt die Gründungssohle im Bereich des
gut tragfähigen Kieses. Hier ist eine elastisch gebettete Bodenplatte geplant.

Kaispeicher
Düsseldorf
Kaispeicher, Düsseldorf
  • LeistungenTragwerksplanung, Bauen im Bestand
  • Leistungsphase1-6
  • AuftraggeberProjektentwicklungsgesellschaft Kaispeicher Düsseldorf mbH & Co. KG
  • Architektursop architekten GmbH - Düsseldorf
  • BGF5.711 m²
  • Fertigstellung2019
OTK Nirosta Krefeld - NIFO-Flex
Krefeld
OTK Nirosta Krefeld - NIFO-Flex, Krefeld

Das aus mehreren Teilprojekten bestehende Großprojekt zur Verlagerung des Werkes Benrath nach Krefeld erforderte eine frühzeitige und umfassende Gesamtkoordination aller Planungsbeteiligten. Diese Aufgabe der Gesamtbauherrenvertretung in der frühen Projektphase führte unser Büro ebenso aus, wie die Generalplanungsleistungen für einen möglichen Neubau der Walzhalle. Daneben erstellten wir die Planungen für die Leistungsbereiche Verkehrsinfrastruktur, Medieninfrastruktur und Koordination des Brandschutzes. Kurz vor Baubeginn wurde das Projekt aus wirtschaftlichen Gründen umfassend überarbeitet und in seinem Umfang erheblich reduziert. Im Zuge der dann verbliebenen Teilprojekte hat unser Büro die Gesamtplanungsleistungen für die Errichtung der Walzenschleifbänke und die Tragwerksplanung zum Neubau der Haubenglühereihalle ausgeführt.

Hauptfeuer- und Rettungswache
Krefeld
Hauptfeuer- und Rettungswache, Krefeld
  • LeistungenTragwerksplanung
  • Leistungsphase1-6, HOAI §51
  • AuftraggeberVINCI Facilities SKE GmbH
  • ArchitekturPlanungsgruppe Gestering, Knipping, de Vries mit GATERMANN + SCHOSSIG Architekten
  • BGF18.486 m²
  • BRI91.307 m³
  • Fertigstellung02/2016

Der Gebäudekomplex besteht aus zwei parallel verlaufenden Riegeln mit einer Länge von ca. 140 m und einer Breite von ca. 27 m. Vor Kopf sind die beiden Gebäudeteile durch einen Querriegel miteinander verbunden. Der Riegel entlang der Neuen Ritterstraße verfügt im Erdgeschoss im Wesentlichen über eine geräumige Fahrzeughalle. In den beiden Obergeschossen befinden sich Aufenthaltsräume, eine Turnhalle sowie die Leitstelle. Der Verbindungsbau bildet im vorderen Teil den Eingangsbereich, im hinteren Teil sind Werkstätten angesiedelt. Der rückwärtige 2-geschossige Riegel verfügt im Wesentlichen über Büro- und Aufenthaltsräume. Zusätzlich befindet sich auf dem Grundstück ein Übungshaus mit angrenzendem Treppenturm, in dem Brandversuche simuliert werden können.

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