Tragwerksplanung Hochbau Ingenieurbau Projekte im Bereich Tragwerksplanung

Sie haben eine Idee? wir sorgen dafür, dass sie zum Tragen kommt!

Seit mehr als 50 Jahren sind wir stolz auf unsere Konstruktionen in der Tragwerksplanung – und das wird auch weiterhin so bleiben. Vertrauen Sie unserer Erfahrung.

Die Kunst des Tragwerkplaners besteht darin, aus den ersten Ideen des Architekten ein berechenbares Modell zu idealisieren und die Berechnungssysteme auf der Baustelle Realität werden zu lassen. Gerade unsere jungen Ingenieurinnen und Ingenieure sind immer wieder verwundert und erfreut, wenn sie sehen, wie ihre mathematischen Ergebnisse zu Stützen, Wänden und Decken werden und in der endgültigen Komposition dann z.B. ein schlankes Hochhaus bilden. Aber auch die „alten Hasen“ sind stolz auf „Ihre“ Konstruktionen.

Das Neben- und Miteinander von Mitarbeitern, die jahrzehntelange Erfahrung mitbringen und denjenigen, die gerade die Hochschule verlassen haben, macht einen besonderen Reiz unseres Teams aus. Das abwechselnde Aufstellen und Prüfen statischer Berechnungen von externen Kollegen bewirkt ideale Ergänzungen; so sind alle immer auf dem neuesten Stand.

Unser Team aus staatl. anerkannten Sachverständigen und Ingenieure für Baustatik steht für Sie bereit.

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DIPL.-ING. Volker Boueke


Tußmannstraße 61, Düsseldorf
call    0211. 94 88 133

PROJEKTE TRAGWERKSPLANUNG
OTK Nirosta Krefeld - NIFO-Flex
Krefeld
OTK Nirosta Krefeld - NIFO-Flex, Krefeld

Das aus mehreren Teilprojekten bestehende Großprojekt zur Verlagerung des Werkes Benrath nach Krefeld erforderte eine frühzeitige und umfassende Gesamtkoordination aller Planungsbeteiligten. Diese Aufgabe der Gesamtbauherrenvertretung in der frühen Projektphase führten wir ebenso aus, wie die Generalplanungsleistungen für einen möglichen Neubau der Walzhalle. Daneben erstellten wir die Planungen für die Leistungsbereiche Verkehrsinfrastruktur, Medieninfrastruktur und Koordination des Brandschutzes. Kurz vor Baubeginn wurde das Projekt aus wirtschaftlichen Grüßen umfassend überarbeitet und in seinem Umfang erheblich reduziert. Im Zuge der dann verbliebenen Teilprojekte führten wir die Gesamtplanungsleistungen für die Errichtung der Walzenschleifbänke und die Tragwerksplanung zum Neubau der Haubenglühereihalle aus.

Feuerwache
Krefeld
Feuerwache, Krefeld

Der Gebäudekomplex besteht aus zwei parallel verlaufenden Riegeln mit einer Länge von ca. 140 m und Breite von 27 m bzw. 19,50 m. Vor Kopf werden die Gebäude durch einen Querriegel miteinander verbunden. Der Riegel entlang der Neuen Ritterstraße verfügt im Erdgeschoss im Wesentlichen über eine geräumige Fahrzeughalle, in den beiden Obergeschossen befinden sich Aufenthaltsräume, Turnhalle sowie die Leitstelle. Der Verbindungsbau bildet im vorderen Teil den Eingangsbereich, im hinteren Teil sind Werkstätten angesiedelt. Der rückwärtige 2-geschossige Riegel verfügt im Wesentlichen über Büro- und Aufenthaltsräume. Zusätzlich befindet sich auf dem Grundstück ein Übungshaus mit den Abmessungen von 9,85 m x 19,55 m. Es besteht aus Erd-, 1. und 2. Obergeschoss sowie einem Dachgeschoss. Angrenzend ein Treppenturm, gebildet aus einem Erdgeschoss und 6 weiteren Geschossen. Das Gebäude ist so ausgelegt, dass Brandversuche möglich sind. Die Konstruktion aller Gebäude (Riegel A – C und Übungshaus) wird im Wesentlichen aus Ortbeton und Stahlbeton-Fertigteilen der Güte C30/37 errichtet. Die Gründung erfolgt als Flachgründung über Einzel- und Streifenfundamente.

Studentenwohnungen
Kleve
Studentenwohnungen, Kleve
  • LeistungenTragwerksplanung
  • AuftraggeberStudentenwerk Düsseldorf
  • Architekturnps tchoban voss GmbH & Co. KG
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Das Architekturbüro nps tchoban voss GmbH & Co. KG plante für das Studentenwerk Düsseldorf eine Studentenwohnanlage an der Briener Straße in Kleve. Die Wohnanlage besteht aus zwei miteinander verbundenen Gebäuden. Das kleinere der beiden Gebäude – zur Briener Straße hin – hat eine Grundfläche von ca. 13,5 m x 13,5 m. Mit dem Erdgeschoss und vier Obergeschossen erreicht das Gebäude eine Höhe von 15,6 m. Den Gebäudeabschluss bildet ein Flachdach. Über einen verglasten Verbindungsgang gelangt man in das größere der beiden Gebäude. Dieses verläuft parallel zur Spoypromenade und hat eine Grundfläche von ca. 60,0 m x 15,0 m. Das größere Gebäude kommt mit dem Erdgeschoss und drei Obergeschossen auf eine Höhe von 12,60 m. Dieses Gebäude erhielt ebenfalls ein Flachdach, auf dem zusätzlich eine Technikzentrale errichtet wurde, die bis auf eine Höhe von 15,0 m reicht. Auf beiden Flachdächern besteht die Möglichkeit eine Photovoltaikanlage aufzustellen. Die Aussteifung des jeweiligen Gebäudes erfolgt sowohl durch Stahlbetonwände, als auch über KS- Mauerwerkswände. Gegründet werden beide Gebäude afu einer Kombination aus einer Pfahlgründung und elastisch gebetteten Streifenfundamenten. Um sicher zu stellen, dass die Lasten über die Streifenfundamente und die Pfähle abgeleitet werden, ist die Bodenplatte durch Fugen von den Fundamenten getrennt. Die Wände und die Bodenplatte der Aufzugunterfahrt sind unterhalt der Bodenplatte als “weiße Wanne” ausgebildet worden.

Oberfinanzdirektion Münster
Krefeld
Oberfinanzdirektion Münster, Krefeld
  • LeistungenTragwerksplanung
  • AuftraggeberBau- u. Liegenschaftenbetrieb Münster
  • ArchitekturSchuster Architekten - Düsseldorf
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Der neu zu erstellende Gebäudekomplex gliedert sich in einem 135 m langen Längsriegel und 5 kammartig rechtwinklig verlaufenden Querriegel. Alle Gebäudeteile beinhalten ein Erdgeschoss und drei Obergeschosse. Eine Unterkellerung ist im gesamten Längsriegel vorgesehen. Die Konstruktion in Stahlbeton-Skelettbauweise wird im Wesentlichen aus Ortbeton und Stahlbeton-Fertigteilen der Güte C30/37 errichtet. Die Decken sind als einachsig gespannte Flachdecken konzipiert. Parallel zur Spannrichtung werden Absorber eingelegt, welche gleichzeitig die Funktion der Abstandshalter übernehmen können. Die Stahlbetonwände werden soweit möglich in Halbfertigteilbauweise mit Ortbetonkern konzipiert. Eine Besonderheit stellen die als tragend ausgebildeten Fassadenstützen außerhalb der Dämmebene dar. Die Fassade wird über durchlaufende Wärmedämmelemente von der Decke thermisch getrennt. Über die Fassadenriegel werden die Lasten in die tragenden Fassadenstützen geführt. Fassadenriegel und Stützen können wirtschaftlich als Fertigteile konzipiert werden. Da die Horizonte der tragenden Bodenschichten im Baufeld stark variieren, wird ein Teil des Bauwerks auf einer Flachgründung mit Einzel- und Streifenfundamenten, ein anderer Teil auf der Pfahlgründung abgesetzt. Im Übergang ist eine Gebäudefuge angeordnet. Gleichwohl ist die Gründung so dimensioniert, dass nahezu gleiche Setzungswerte erzielt werden.

Wohnhaus K 15
Düsseldorf
Wohnhaus K 15, Düsseldorf

Das ehemals vorhandene Wohnhaus wurde bis auf das Kellergeschoss abgebrochen und es entstand ein modernes großzügiges und lichtdurchflutetes Wohnhaus, welches sich zum Garten hin dreigeschossig mit rahmenlosen Fenstern öffnet. Die Wohnqualität wird durch ein fortschriftliches Energiekonzept nochmals gesteigert. Die Fassade ist vorgehängt und hinterlüftet. Eine Photovoltaikanlage versorgt das Haus mit Strom. Geheizt wird über Geothermie-Sonden im Erdreich. So ist der Nutzer des Hauses Selbstversorger und energetisch komplett unabhängig.

Park Linné
Köln
Park Linné, Köln
  • LeistungenTragwerksplanung
  • AuftraggeberDornieden Park Linné GmbH & Co. KG
  • BGF 43.500 m²
  • BRI 150.000 m³

Die Kölner Stadtteile Braunsfeld und Müngersdorf gehören zu den beliebtesten und begehrtesten Stadtteilen Kölns. Hier entsteht ein neuer Wohn- und Landschaftspark, genannt “Park Linné”. Elegante Stadtvillen, klassische Stadthäuser, trendige Lofts und stilvolle Stadtwohnungen, eingebettet in eine einzigartige Gartenlandschaft, auf höchstem Niveau – so formulierte der Bauherr, die Dornieden Generalbau GmbH, seine Wünsche.
Kunkel und Partner durfte hier die Tragwerksplanung LP 1 – 6 für mehr als 2/3 der Neubauten erstellen. Die Realisierung des letzten Baufeldes wird bis 2016 erfolgen.

Zentraler Polizeitechnischer Dienst NRW
Duisburg
Zentraler Polizeitechnischer Dienst NRW, Duisburg
  • LeistungenTragwerksplanung
  • AuftraggeberMinisterium für Bauen und Wohnen NRW
  • ArchitekturSchuster Architekten - Düsseldorf

Das Dienstgebäude mit sechs Obergeschossen und zwei Untergeschossen wurde als Stahlbetonskelettbau ausgeführt. Neben den Räumen mit Büronutzung wurde u. a. ein Schießstand untergebracht. Der Bürobereich wurde zur besseren Nutzung mit einer massiven Tragstruktur erstellt. Das zweigeschossige Untergeschoss dient als Garage und Werkstatt. Weitere Besonderheiten bei diesem Gebäude sind die Lage am Kai des Duisburger Innenhafens sowie ein Fernmeldeturm. Die horizontale Sicherung der Kaimauer ragte in das geplante Baufeld des Gebäudes hinein und wurde zurückgebaut. Das Kunstwerk von Prof. Bogonier Ecker wird an einem Stahlträger angehängt, der den Vorplatz der Halle hafenseitig in ca. 20 m Höhe überspannt.

Ev. Gemeindezentrum Gerresheim
Düsseldorf
Ev. Gemeindezentrum Gerresheim, Düsseldorf
  • LeistungenTragwerksplanung, Bauen im Bestand
  • AuftraggeberEvangelische Kirchengemeinde Düsseldorf-Gerresheim
  • Architekturpier7 architekten - Düsseldorf
  • BGF3.400 m²
  • BRI18.300 m³
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