Bauphysik Schallschutz Wärme-/Kälteschutz Projekte im Bereich Bauphysik

Unsere dringende Empfehlung: Der Schall- und Wärmeschutz sollte auch auf Ihrer To-Do List stehen.

Wenn man diese beiden wichtigen Bereiche nicht vorher berücksichtigt, kann es später nicht nur Nerven, sondern auch einiges an Korrekturen kosten.

Schallschutz
My home is my castle! Hier darf niemand und nichts ungefragt eindringen. Schwierig wird es, wenn es sich um Luft- und Körperschall von draußen oder aus einem benachbarten Wohn- und Arbeitsbereich handelt. Hier gilt es, den Schall durch entsprechende Konstruktionen auf ein wirtschaftlich vertretbares Minimum nachweislich zu reduzieren. Bei der Planung lassen unsere Ingenieurinnen und Ingenieure äußerste Gewissenhaftigkeit walten, damit es nach Bezug des Gebäudes nicht zu Beschwerden von Nachbarn kommt. Fehlerhafter Schallschutz ist ein ärgerlicher und leicht nachzuweisender Baumangel.

Wärmeschutz
Auch im Fachgebiet des Wärmeschutzes steht neben der gesetzlichen Forderung, einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen, die Behaglichkeit des Nutzers in Bezug auf den winterlichen und sommerlichen Wärmeschutz an erster Stelle. Die Betrachtung der Energiebilanz am Gesamtmodel unter der Einbeziehung der Anlagentechnik und dem Einsatz von erneuerbaren Energien führt in jedem Einzelfall zu einer individuellen und wirtschaftlichen Lösung für Ihr Bauwerk.

Unsere Experten der Bauphysik stehen für Sie bereit.

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DIPL.-ING. VOLKER BOUEKE


Tußmannstraße 61, Düsseldorf
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PROJEKTE BAUPHYSIK
Gymnasium Koblenzer Straße
Düsseldorf
Gymnasium Koblenzer Straße, Düsseldorf
  • LeistungenTragwerksplanung, Bauphysik
  • Leistungsphase1-4+6, HOAI §51
  • AuftraggeberIPM Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH
  • Architekturbap - Büro für Architektur und Planung, Witten
  • BGF2.681 m²
  • BRI10.960 m³
  • Fertigstellung2018

Durch die geplante Erhöhung der Zügigkeit des Gymnasiums von vier auf fünf Züge entstand ein zusätzlicher Raumbedarf, der durch den freistehenden Erweiterungsneubau gedeckt wurde. Der Neubau wurde dreigeschossig ausgeführt und beinhaltet vor allem naturwissenschaftliche Räume sowie Klassenräume. Neben der statischen Berechnung wurden durch unser Büro auch die Nachweise zum Schall- und Wärmeschutz erbracht.

Neubau Rettungswache
Kaarst
Neubau Rettungswache, Kaarst
  • LeistungenTragwerksplanung, Bauphysik
  • Leistungsphase1-6, HOAI §51
  • AuftraggeberStadt Kaarst
  • Architekturthelenarchitekten GbR
  • BGF258 m²
  • BRI1.426 m³
  • StatusBauphase

Der zweigeschossige Anbau der Rettungswache befindet sich am Standort der Haupt-Feuerwache und grenzt unmittelbar an die bestehende Fahrzeughalle der Feuerwehr an. Das Erdgeschoss beinhaltet neben einer Fahrzeughalle weitere Funktionsflächen. Im Obergeschoss befinden sich Ruhe- und Sozialräume sowie Umkleiden und Sanitäreinrichtungen.

Stadtwerke
Neuss
Stadtwerke, Neuss
  • LeistungenTragwerksplanung, Bauphysik
  • Leistungsphase1-6, HOAI §51
  • AuftraggeberStadtwerke Neuss GmbH
  • ArchitekturHeinle Wischer und Partner - Köln
  • BGF4.624 m²
  • BRI16.970 m³
  • Fertigstellung2020

Die Stadtwerke Neuss plant als Bauherr die Errichtung eines neuen Büro- und Verwaltungsgebäudes in Neuss. Der Baukörper erstreckt sich auf einer Grundfläche von ca. 48m x 15m. Der Erschließungskern mit zwei Treppenhäusern befindet sich zentral in der Mitte des Gebäudes. Der Baukörper verfügt über das Erdgeschoss, 3 Obergeschosse und ein Staffelgeschoss. Im östlichen Flügel ist eine Teilunterkellerung vorgesehen. Südlich grenzt direkt an den Baukörper ein eingeschossiger Werkstattbereich an.
Die Konstruktion wird im Wesentlichen als Stahlbetonskelettkonstruktion in Ortbetonbauweise konzipiert. Für die Konstruktion der Geschossdecken sind Flachdecken mit einer Deckenstärke von 28cm vorgesehen. Das Stützenraster wurde in Anlehnung an das Fassadenraster und der größtmöglichen Spannweite bei gleichzeitiger Einhaltung der zulässigen Schlankheiten zur Begrenzung der Deckendurchbiegungen optimiert. Die Decke über dem Staffelgeschoss ist im östlichen Bereich als 28cm starke Stahlbetonflachdecke konzipiert. In diesem Bereich werden großflächig Technikgeräte auf dem Dach aufgestellt. Im westlichen Gebäudeflügel wird die Dachkonstruktion als leichte Stahlkonstruktion mit Trapezblecheindeckung vorgesehen. Hierdurch kann im Konferenzbereich eine großflächige Stützenfreiheit gewährleistet werden. Die vertikale Lastabtragung erfolgt im Allgemeinen über Stahlbetonstützen und Stahlbetonwandscheiben.

Wohnhaus K 15
Düsseldorf
Wohnhaus K 15, Düsseldorf

Das ehemals vorhandene Wohnhaus wurde bis auf das Kellergeschoss abgebrochen und es entstand ein modernes großzügiges und lichtdurchflutetes Wohnhaus, welches sich zum Garten hin dreigeschossig mit rahmenlosen Fenstern öffnet. Die Wohnqualität wird durch ein fortschriftliches Energiekonzept nochmals gesteigert. Die Fassade ist vorgehängt und hinterlüftet. Eine Photovoltaikanlage versorgt das Haus mit Strom. Geheizt wird über Geothermie-Sonden im Erdreich. So ist der Nutzer des Hauses Selbstversorger und energetisch komplett unabhängig.

Reserveteillager
Dillenburg
Reserveteillager, Dillenburg

Auf Grund asbestbelasteter und durch Erosion geschädigter Wellplattenelemente erfolgte eine umfangreiche Dach- und Fassadensanierung nach Farbentwurf Garnier.

Stangenadjustage
Unna
Stangenadjustage, Unna

In der zweischiffigen Hallenerweiterung inklusive zweigeschossigem Büroanbau befinden sich zahlreiche Drehbänke, Trennanlagen, eine Tauchbeize sowie eine Schälanlage. Es verkehren neben 20 to-Brückenlaufkranen auch Konsollaufkrane entlang der Hallenmittelstützen. Die Gründung erfolgt auf Pfahlkopffundamenten.

Feuerwache
Eichen
Feuerwache, Eichen

Die neue Heimat der Eichener Werksfeuerwehr beinhaltet eine 270 m² große Fahrzeughalle für die Einsatzfahrzeuge sowie Aufenthalts-/Übungs- und Werkstatträume.
Das Farbdesign wurde von ThyssenKrupp selbst vorgegeben.

Riem-Arcaden
München
Riem-Arcaden, München
  • LeistungenTragwerksplanung, Bauphysik
  • AuftraggeberStadtquartier Riem Arcaden in der Messestadt GmBh & Co. KG
  • ArchitekturAllmann Sattler Wappner - München
  • HNF160.000 m²
  • Projektkosten160 Mio. €

Auf dem Gelände des ehem. Flughafens München-Riem im Umfeld des neuen Messegeländes entstehen die Riem-Arcaden als Kernstück eines neuen Stadtteils. Über einer mehrgeschossigen Tiefgarage auf einer Grundfläche von 370 m × 150 m, die bis zu 10 m ins Grundwasser eintaucht, erheben sich mehrere, durch Gassen abgeteilte Baukomplexe: Die Südspange nimmt das Einkaufszentrum auf, das sich entlang einer zentralen Erschließungsmall erstreckt und durch großzügige Verwendung von Glasoberlichtern und die geschoßhohe Verglasung der Verbindungsbrücken zum Nachbarschaftszentrum einen lichtdurchfluteten Eindruck hinterlässt. Auf dem Dach des Einkaufszentrums wurden – getrennt durch einen Dachgarten – ein Bürotrakt sowie auf der Südseite ein Wohnriegel mit hochwertigen, einen Alpenblick ermöglichenden Wohnungen errichtet. Den östlichen und westlichen Abschluss dieser Südspange bilden jeweils Parkhäuser in Verbundbauweise. Die Nordspange gliedert sich von Osten nach Westen in die Einzelgebäude Büro, Hotel und Freizeitgebäude mit einem Kino sowie einem Wellnessbereich und wird durch den großzügig angelegten, von einer 135 m langen Brückenkonstruktion (sog. Portikus überspannten Willy-Brandt-Platz unterbrochen. Durch die Konzeption von Fertigteilsystemen auf einem einheitlichen Raster wurde den engen Herstellterminen Rechnung getragen. Die Planung der Parkhäuser sowie des Kinos als Stahlverbundkonstruktion ermöglicht nicht nur große Spannweiten bei relativ geringem Eigengewicht, sondern erleichtert auch den Umbau und Teilabbruch im Fall von Nutzungsänderungen.

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